Beim Verkabeln von Mainboards gibt es immer wieder die Frage, welche von den kleinen Kabeln denn nun auf welchen Pin vom Panel des Mainboards gehören.

Dabei muss man einfach nur beachten, dass Schwarz oder Weiß immer der Minuspol ist. Bunt ist immer der Pluspol. Eine LED leuchtet nicht, wenn sie falsch rum gepolt wird.

Bei dem Reset-Switch oder beim Power-Switch spielt die Farbe keine Rolle. Es handelt sich nämlich um einfache Schalter. Es macht sich aber ganz gut, wenn auch da das schwarze Kabel auf den Minuspol gesteckt wird.

12. Januar 2012, 19:42 Uhr

Minimal Flowplayer setup



8. September 2011, 02:50 Uhr

8. September 2011, 02:15 Uhr

Um sein eigenes Facebook-Konto endgültig zu löschen, ruft man folgenden Link auf:
https://www.facebook.com/help/contact.php?show_form=delete_account

Dann muss man sein Facebook-Passwort und ein kompliziertes Captcha (Wörter, die in Grafiken angezeigt werden und nicht von Maschinen lesbar sein sollen) eingeben.
Danach wird einem bestätigt, dass das Facebook Konto deaktiviert wurde und nach 14 Tagen endgültig gelöscht wird.

Und dann ist hoffentlich dieses Thema “Facebook” für Sie erledigt.

18. August 2011, 13:31 Uhr

Das LDAP-Verzeichnismodell basiert auf Einträgen. Ein Eintrag ist eine Sammlung von Attributen, die einen Namen hat. Dieser Name wird “Distinguished Name” (DN) genannt. Der DN wird benutzt, um sich auf den Eintrag eindeutig zu beziehen.

Jedes der Attribute eines Eintrags hat einen Typ und einen oder mehrere Werte. Die Typen sind kurze einprägsame Zeichenketten, beispielsweise “cn” für “Common Name” oder “mail” für E-Mail-Adresse.

Die Werte hängen davon ab, von welchem Typ ein Attribut ist. Beispielsweise könnte ein Mail-Attribute den Wert “test@info.de” enthälten. Ein jpegPhoto Attribut würde ein Bild in einem binären JPEG/JFIF Format enthalten.

Die Verzeichniseinträge werden in einer hierarchischen baumartigen Struktur gespeichert, die die darzustellenden Gegebenheiten widerspiegelt. Einträge, die Länder repräsentieren erscheinen an der Spitze des Baumes. Darunter sind Einträge, die nationale Organisationen eingeordnet. Hierunter könnten Einträge sein, die Menschen, Organisationseinheiten, Drucker, Dokumente oder eben alles, woran man denken kann, angeordnet sein.

Zusätzlich erlaubt LDAP zu steuern, welche Attribute erforderlich und welche in einem Eintrag erlaubt sind. Hierfür wird das spezielle Attribut, das “objectclass” genannt wird, verwendet. Die Werte des objectclass-Attributes bestimmen die Regeln des Schemas, denen der Eintrag gehorchen muss.

LDAP definiert Operationen zur Abfrage und zum Update des Verzeichnisses. Diese Operationen sind “Hinzufügen”, “Löschen”, “Ändern des existierenden Eintrags”, “Ändern des Names des existierenden Eintrags”. Meistens wird LDAP zur Suche nach Informationen in dem Verzeichnis benutzt. Hierzu kann man einen Suchfilter angeben.

Quelle: http://www.umich.edu/~dirsvcs/ldap/doc/guides/slapd/1.html#RTFToC1

11. August 2011, 01:59 Uhr

Man möchte von seinem lokalen Windows-Rechner auf die Mysql-Datenbank auf einem entfernten MySQL Datenbankrechner zugreifen. Beispielsweise auf die Datenbank einer Internet-Seite, eines Webshops oder einer anderen Anwendung, die auf dem Datenbankserver liegt. Hierzu gibt man aus Sicherheitsgründen den MySQL-Server nicht für das ganze Internet frei, sondern erlaubt nur lokalen Zugriff auf den MySQL-Server. Um nun trotzdem auf die Daten des MySQL-Servers zugreifen zu können, baut man eine SSL-Verbindung auf. Unter Windows gibt es das kostenlose Programm Putty, das mit plink.exe ein Programm mitbringt, um diesen SSL-Tunnel einfach von der Kommandozeile aufbauen zu können.
Die Kommandozeile sieht so aus: plink -v -P Port auf den die SSH-Shell umgeleitet ist -pw Passwort des Benutzers auf dem Server Benutzername@Servername -L Port den man lokal für den Zugriff verwenden möchte:Name des Servers, auf dem die MySQL-Datenbank, gesehen von "Servername" liegt:Port der MySQL-Datenbank auf dem Server

Ein Beispiel, in dem der Standardport 22 der SSH-Shell verwendet wird, das Passwort des Benutzers auf dem Server zu dem man verbinden will “geheim” lautet, der Name des Benutzers auf dem Server “schmidt” lautet, der Server “www.mein-mysql-server.de” lautet, man den Port 4711 für den Zugriff auf die MySQL Datenbank auf dem Windows-Rechner verwenden will und die MySQL-Datenbank standardmäßig auf dem Server eingerichtet ist, würde folgendermaßen aussehen:
plink -v -pw geheim schmidt@www.mein-mysql-server.de -L 4711:127.0.0.1:3306

Für diesen Fall würde man dann den MySQL-Client auf dem Windows-Rechner wie folgt aufrufen, gesetzt den Fall, man wolle sich als root einloggen:
mysql -P 4711 -u root -p

Dieser Port muss dann natürlich auch bei eventuellen ODBC-Zugriffen angegeben werden.
plink sorgt dafür, dass der Port 4711 transparent auf den Datenbankserver umgeleitet wird und der Zugriff auf den Datenbankserver für die Windows-Programme so aussieht, als wäre der Datenbankserver lokal auf dem Port 4711 verfügbar.

30. Juni 2011, 02:56 Uhr

Zum Übertragen einer Installation von Cobra CRM Plus 2010 von Windows 98 auf einen neuen Rechner mit Windows 7 geht man, nachdem man die neue Cobra-Einzelplatz-Installation ordnungsgemäß durchgeführt hat, folgendermaßen vor.
1. Man sichert die Cobra-Adress-Datenbank mit Hilfe von Datei->Datensicherung->Adressdatei sichern. Dann überträgt man die gesicherte Datei auf den neuen Rechner. Auf dem neuen Rechner dann wird die Adressdatei wieder über Datei->Datensicherung->Adressdatei wiederherstellen in den Microsoft SQL-Server eingespielt. Dabei muss auch die ADL-Datei erzeugt werden. Danach steht die neue Adressdatei bereit.
2. Man sichert das komplette Dokument-Verzeichnis und überträgt es auf den neuen Rechner. Hier stehen z.B. eingespielte E-Mails usw. Das neue Dokument-Verzeichnis kommt in die Hierarchie unter Users\All Users\cobra\CRMPLUS2010\Dokument. Das Verzeichnis muss man neu anlegen, falls es noch nicht existiert.
3. Aus dem Verzeichnis des cobra-Benutzers müssen die selbst angelegten Maskenformate usw. in die neue cobra-Installation übernommen werden. Am besten sortiert man sich das alte Verzeichnis so, dass die neu angelegten Formate oben stehen und kopiert dann diese auf den neuen Rechner in das dortige Verzeichnis des Benutzers. Dann stehen die Maskenformate dort zur Verfügung.

Dies sind die Schritte, die bei einer sehr einfachen Cobra-Installation für das Kopieren notwendig sind. Weitere Sachen sind mir noch nicht aufgefallen. Selbstverständlich muss man die “Telefonitis” auch auf dem neuen System installieren.

10. Juni 2011, 13:27 Uhr

Die parallele Installation von MySQL 4.0 und MySQL 5.5 ist problemlos möglich. Dadurch ist es möglich, CAO-Faktura, das zur Zeit nur den MySQL 4.0 Server nutzen kann, neben anderen Sachen laufen zu lassen. Es soll aber bald eine CAO-Faktura Version für MySQL 5 geben.

Zunächst wird MySQL 4.0 installiert. Dann wird der Standard-Port von MySQL 4.0 auf einen anderen Port verändert. Das kann man machen, indem man den winmysqladmin als Administrator startet und dann in der my.ini den Port ändert. Dann bei CAO-Faktura mit dem Admin den Port ändern, damit CAO-Faktura dann auch wieder den richtigen Port benutzt.

Und danach erfolgt eine normale Installation von MySQL 5.5. Nur muss man darauf achten, dass man als Dienstname nicht MySQL angibt, sondern zum Beispiel MySQL 5.

Aktuell ist es wichtig, auch bei einer 64-Bit Windows Installation immer die 32-Bit-Versionen zu installieren, da man ansonsten keinen passenden Connector/Net hat.

10. Juni 2011, 03:49 Uhr

Bei der Installation von PHP Version 5.2.17 auf Windows 7 kann man im Prinzip nach den Schritten vorgehen, die bei den Web Developers Notes: Install PHP on Windows 7 genannt werden. Jedoch ist dann, wenn man MySQL Extensions und überhaupt PHP Extensions verwenden will, unbedingt darauf zu achten, dass das PHP-Verzeichnis, und zur Sicherheit auch das PHP\ext-Verzeichnis, in der Windows-PATH-Umgebungsvariable mit aufgeführt sind. Die Windows 7 Umgebungsvariablen kann man ändern, indem man über System->Erweiterte Systemeinstellungen->Umgebungsvariablen geht.

Wichtig ist, die thread-sichere VC6-Version für den Apache 2.2 zu installieren. Beim IIS nimmt man die VC9-Version.

10. Juni 2011, 03:43 Uhr

8. März 2011, 02:45 Uhr